Projekte


Unsere Projekte sind thematisch den folgenden Projektbereiche zugeordnet:

Aufgeführt sind alle Projekte, die im Jahre 2009 von uns bearbeitet wurden bzw. noch durchgeführt werden. Vorherige Projekte finden Sie im Projektarchiv

Distributed Systems Lab (DSL)

Beschreibung dieses Projektbereichs.

Forschung und Entwicklung im Bereich Software Services sind für die zukünftige interaktive Gesellschaft in Europa von entscheidender Bedeutung. Ziel des europäischen Exzellenznetzwerks „S-Cube“ (http://www.s-cube-network.eu/) ist es daher, eine gemeinsame multidisziplinäre Forschungsgemeinschaft zu diesem Themenbereich zu etablieren.
In kooperation mit 15 akademischen und industriellen Partnern in Europa

In diesem Projekt wird untersucht, wie die methodische Entwicklung sich selbst organisierender Systeme – von der Analyse der Anforderungen über das Design bis hin zu testbaren Spezifikation der beabsichtigten Systemdynamiken – unterstützt werden kann.
In Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg

Das Projekt „Distributed Environment for Mobility Aware Computing“ (DEMAC) beschäftigt sich mit dem konzeptuellen Entwurf und der Entwicklung einer allgemeinen Systeminfrastruktur zur Integration und Einbindung mobiler Geräte in verteilte Rechnerumgebungen.
In Kooperation mit Vertretern aus klein- und mittelständischen Unternehmen im Hamburger Raum

Unter Leitung des Arbeitsbereiches Verteilte Informationssysteme des Departments Informatik führte HITeC im September 2009 die 7. internationale Konferenz „Multi- Agent System Technologies“ (MATES 2009) an der Universität Hamburg durch.
In Kooperation mit der Universität Hamburg und der Gesellschaft für Informatik e.V.

Zur Steuerung dezentral geplanter Aktivitäten (Geschäftsprozesse) – wie sie u.a. in der Logistik typischerweise vorkommen – eignen sich zentrale und damit meist auch relativ starre Ansätze und Verfahren nur sehr bedingt. Andererseits spielen gerade auch (teil-) autonome Geschäftsprozesse bei der Umsetzung der Geschäftsstrategie vieler Unternehmen eine wichtige Rolle.
In Kooperation mit verschiedenen akademischen und industriellen Partnern – national und international.

Intelligente Systeme


Beschreibung dieses Projektbereichs.

Das Hauptziel des RedSeeds-Projekts war es, ein offenes Framework zu entwickeln, welches eine Szenario-getriebene Entwicklungsmethodik (präzise Spezifikationssprache und Vorgehensmodelle für den praktischen Einsatz) und durchgängige Werkzeugunterstützung für diese Methodik enthält.
In Kooperation mit Infovide S.A. (PL), Warsaw University of Technology (PL), uvm.

In diesem Projekt wurde ein Prototyp für die Analyse und Interpretation von Funkemissionsdaten weiterentwickelt, sowie eine Modellierungssprache für Kommunikationsstrukturen entworfen. Der Prototyp verbindet Clustering-Verfahren mit der modellbasierten Ermittlung von Kommunikationen.
In Kooperation mit Plath GmbH, Hamburg

Im Rahmen einer langfristigen Zusammenarbeit wurde encoway bei der Konzeption und Entwicklung des Softwaretools EngCon (Engineering & Configuration) und der Modellierung von Anwendungen unterstützt.
In Kooperation mit encoway GmbH, Bremen

In dem von der EU finanzierten Projekt eTRIMS werden Methoden aus dem Bereich der modellbasierten Bildverarbeitung und der Wissensverarbeitung für die Szeneninterpretation verwendet. Ein besonderes Ziel des Projekts ist es, die zur Szeneninterpretation verwendeten Modelle nicht mehr von Hand vorzugeben, sondern anhand von Beispielen mithilfe eines Lehrers zu lernen.
In Kooperation mit:
Universität Bonn, Universität Hamburg, TU Prague, Imperial College London

Ein wesentliches Ziel des Co-Friend (Cognitive & Flexible learning system operating Robust Interpretation of Extended real scenes by multi-sensors Datafusion) Projekts ist es, die Serviceoperationen während einer Flugzeugabfertigung auf der Basis von mehreren Videoströmen zu erkennen, auf Basis von High-Level-Interpretationen.
In Kooperation mit:
Akka Toulouse, Universität Hamburg, University of Leeds, University of Reading, uvm.

Unterstützung von Hamburger Schulen bei der Behebung technischer Schwierigkeiten mit Computern oder Netzwerken sowie bei der Wartung der Geräte.
In Kooperation mit der Behörde für Bildung und Sport, Amt für Schule, Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Softwaretechnik

Beschreibung dieses Projektbereichs.

Der Werkzeug & Material-Ansatz ist das zentrale Thema der überregionalen WAMWorkshops, die gemeinsam mit HITeC e.V. und C1 WPS veranstaltet und von C1 WPS gefördert werden.

Im Berichtszeitraum hat sich die Kooperation mit der C1-WPS weiter fruchtbar entwickelt. Die Firma hat sich auf Beratung, Entwurf und Realisierung von Anwendungs­projekten mit fortgeschrittener Objekttechnologie spezialisiert. Dazu kommen Ausbildung und Aufbau von Entwicklerteams in diesem Bereich.
In Kooperation mit C1-WPS GmbH, Hamburg

Im Berichtszeitraum wurde eine neue Kooperation mit der blueCarat AG begonnen. Diese hat das Ziel, Studierende am Department Informatik praxisnah in fortgeschrittene Themen der Objektorientierten Softwareentwicklung und Innovative Software-Entwicklungsmethoden einzuführen.
In Kooperation mit blueCarat AG

Unter wissenschaftlicher Anleitung wurde in dieser Forschungskooperation praxisnah erforscht, inwieweit sich aus einem semi-strukturierten Text, zu dem Kontextinformationen existieren, Daten automatisiert einlesen lassen.
In Kooperation mit InterfaceOne GmbH

Christian Späh, Till Aust und Malte Sarnow haben ihre Firma InterfaceOne GmbH gegründet. Alle drei sind ehemalige Studenten der Informatik bzw. Wirtschaftsinformatik der Universität Hamburg. HITeC unterstützt diese drei Absolventen in der Gründungsphase.

Das Deutsche Elektronen Synchrotron (DESY) ist eine Forschungseinrichtung, in der unter Verwendung von Beschleunigeranlagen an den Schwerpunkten Teilchenphysik und Photonenforschung gearbeitet wird.
In Kooperation mit Deutsches Elektronen Synchrotron, Department Informatik, Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften, Universität Hamburg, C1 WPS GmbH

Lernen mit neuen Medien

Beschreibung dieses Projektbereichs.

Die von HITeC mitentwickelte Open Source Software CommSy hat sich in 2008 zur meist genutzten Lehr- / Lernplattform an den Hamburger Hochschulen entwickelt.
In Kooperation mit Regionales Rechenzentrum der Universität Hamburg (RRZ), effective WEBWORK GmbH

In Kooperation mit der Behörde für Bildung und Sport der Freien und Hansestadt Hamburg sowie dem Referat Medienpädagogik des Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung wird ein CommSy-Portal speziell für die Hamburger Schulen aufgebaut.

Weiterentwicklung einer web-basierten Softwareunterstützung für projektorientiertes Lernen.
In Kooperation mit MultiMedia-Studio (FB Erziehungswissenschaft, Uni Hamburg); CampusSource (eine Open Source-Initiative des MWF NRW) und dem Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Logistik-Simulation

Beschreibung dieses Projektes.

Prof. Page ist am EU-weiten Netzwerks ICT-ENSURE (Information and Communication Technologies - Environmental Sustainability Research) beteiligt, das von der EU als zentrale Support Action der europäischen "ICT for Environmental Sustainability“-Forschung in den Jahren 2009 und 2010 finanziert wird.

In dieser Praxiskooperation wurde eine Simulationsstudie zur Analyse eines neuartigen Horizontalkrankonzepts für Containerterminals durchgeführt. Ziel sollte eine Abschätzung der Effizienz dieser neuen Transporttechnologie im Vergleich zu herkömmlichen Containertransportsystemen sein.
In Kooperation mit dem Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) in Bremerhaven, Salt Solutions GmbH in Dresden und dem Fachbereich Informatik der Universität Hamburg.

IT-Sicherheit

Beschreibung dieses Projektes.

Einzelprojekte

In enger Zusammenarbeit mit dem Department Informatik und insbesondere durch die engagierte Mitarbeit von vielen Studierenden der Informatik veranstaltet HITeC die Orientierungseinheit Informatik.
In Kooperation mit dem Department Informatik, Fachschaft Informatik

UpTech.Network ist eine Informationsplattform für die Technologieregion Nord­deutschland. Hier sollen die Akteure der im Norden ansässigen Technologie­branchen miteinander vernetzt werden.
In Kooperation mit CatCap GmbH; Innovationsstiftung Hamburg; MAZ LevelOne GmbH; Neuhaus Partners GmbH

Sicherheit und Interoperabilität sind zwei Kernaspekte der EU-Forschung im Bereich des eGovernment. R4eGov stellt in diesem Rahmen ein integriertes Projekt aus dem sechsten Forschungsrahmenprogramm der EU dar.
In Kooperation mit 19 Firmen, Insitutionen und Universitäten aus Europa

In diesem Projekt soll der Stand des Business-IT-Managements in der Praxis durch eine Querschnittsstudie erhoben und in ein Referenzprozessmodell überführt werden. Prozessbereiche wie IT-Strategie, IT-Projektportfoliomanagement und Unternehmensarchitektur erhoben und insbesondere wird die Synchronisation und Input/Output- Beziehungen dieser Prozesse untersucht.
In Kooperation mit der Alfabet AG, Berlin und 20 Unternehmen aus der DACH-Region

In diesem Projekt soll die Arbeit der Verkehrsleitzentrale, der Nautischen Zentrale (NZ) der HPA untersucht und weiterentwickelt werden. Kern ist die Untersuchung und innovative Weiterentwicklung der Mensch-Modell-Interaktion und ihrer Einbettung in Arbeitsprozesse.
In Kooperation mit der Universität Hamburg und der Hamburg Port Authority

Die Studie untersucht den Umfang der dargestellten Inhalte zum Thema Reisen und die Verwendung von Web 2.0 Technologien in nationalen Online-Reiseportalen.
In Kooperation mit der HanseMerkur Reiseversicherung AG.

Die Studie eHealth 2.0 zur Verwendung von Web 2.0 Technologien auf den Webseiten im deutschen Krankenkassenmarkt untersucht den Umfang der dargestellten Inhalte zum Thema Gesundheit und die Verwendung von Web 2.0 Technologie auf den Websites der Deutschen Krankenversicherungen.
In Kooperation mit PriceWaterhouse Coopers AG, Hamburg.

Ziel des Projektes ist es, eine konsistente Erwartungshaltung bezüglich zu erbringender Dienstleistungen auf Seiten der Fachbereichsbibliotheken, sowie auf Seiten des Regionalen Rechenzentrums zu erreichen. Zu diesem Zweck wird die Vereinbarung eines sogenannten Service Level Agreements (SLA) angestrebt.
In Kooperation mit der Universität Hamburg und dem Regionalen Rechenzentrum Hamburg.

Gegenstand dieses Projektes war eine Darstellung von Möglichkeiten, Anwendungen und Geschäftsmodellen des Cloud-Computings für die Festo AG.
In Kooperation mit der Festo AG.

HITeC fungiert in diesem Projekt als unabhängige Referenzstelle für die Errichtung, Verwaltung und Durchführung einer für Hamburg zentralen Erfassung von (anonymisierten) Datensätzen im Rahmen der Basisdokumentation im ambulanten Sucht- und Drogenhilfesystem mit dem Ziel der Erfassung und Zuordnung von Mehrfachmeldungen.
In Kooperation mit BADO e.V.