| Montag, 15.
September |
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| 14:00-16:00 |
Self-Organising
Architectures in Robotics Frank Schönherr, Joachim Hertzberg: Grounding Transitory Fact Symbols in the DD&P Robot Control Architecture Dirk Spenneberg, Frank Kirchner: Biologisch inspirierte kinematisch komplexe Laufroboter für natürliche Umgebungen Bernd Rössler, Jianwei Zhang: Self-Valuing Grasp Learning and Generalization by Using Tree-Distance Model Bernhard Nebel: Goal-Converging Behavior Networks and Self-Solving Planning Domains |
| 16:00-16:30 |
Kaffeepause |
| 16:30-18:30 |
Spatial
Representations for Mobile Robots Michael Thielscher: Exploring a 3-Dimensional Cave Roland Brockers, Marcus Hund, Siegbert Drüe: Tiefenwahrnehmung für sichtgesteuerte mobile Roboter Jan Oliver Wallgrün: A Framework for Route Graphs Based on Roadmaps PANEL DISCUSSION (ca. 30 min) |
Der Begriff kognitive Robotik bezieht sich auf die Verwendung expliziter Repräsentationen in der Tradition der unterschiedlichen Ansätze aus dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz. Für diesen Ansatz wurde der Begriff "cognitive robotics" durch Reiter und Sandewall Anfang der 90er Jahre geprägt. Die klassische Robotik legt ihren Schwerpunkt im Unterschied zur kognitiven Robotik auf die Grundaufgaben der Robotik, wie Sensorverarbeitung, Hardware-Design, reaktive Prozesse etc. Die kognitive Robotik untersucht dagegen Schlußfolgerungsmechanismen auf hohem abstrakten Niveau, die mit wechselnden, unbekannten Umgebungen umgehen können. Ziel ist dabei insbesondere ein einheitlicher theoretischer Rahmen.
Der Schwerpunkt des Workshops ist das Thema Kognitive Robotik und räumliche Repräsentation. Dabei geht es um Raumrepräsentationen, die die räumliche Information in komprimierter, entscheidungsrelevanter Form enthalten (z.B. Routengraphen). Wichtige Fragestellungen in diesem Kontext sind die Frage nach der Adäquatheit von Repräsentationsformalismen, nach der Möglichkeit, die Repräsentationen aus Sensordaten aufzubauen und nach der Möglichkeit, die Raumrepräsentationen in der Kommunikation zu nutzen. Beiträge zu dem Workshop sollten sich an diesem Schwerpunkt orientieren. Während des Workshops wird es zusätzlich zu den Beiträgen der Teilnehmer eingeladene Vorträge und Panel-Diskussionen zu dem Schwerpunkt geben.
Organisatoren:Reinhard Moratz,
Bernhard Nebel,
Thomas Röfer