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Projekte

Unsere Projekte sind thematisch den folgenden Projektbereiche zugeordnet:

Aufgeführt sind alle Projekte, die im Verlauf von 2009 bis 2014 von uns bearbeitet wurden bzw. noch durchgeführt werden. Vorherige Projekte finden Sie im Projektarchiv

Distributed Systems Lab (DSL)

Beschreibung dieses Projektbereichs.

Die Forschung im Bereich langlebiger Softwaresysteme („Forever Young Production Automation with Active Components“, FYPA2C) strebt neuartige Ansätze zur Unterstüzung besonders langlebiger Hard- und Software-Systeme an, bei der Qualität und Funktionalität durch Evolution und Adaption langfristig erhalten und kontinuierlich verbessert wird.
In Kooperation mit der HSU und weiteren akademischen Partnern in Deutschland.
 
 
Die Nutzung mobiler Geräte hat sich in den letzten Jahren vor allem dahingehend geändert, dass ihre Nutzer heutzutage den vollen Funktionsumfang stationärer Geräte auch unterwegs erwarten. Mobile Geräte sind und werden stationären Geräten gegenüber jedoch immer unterlegen sein, insb. was Rechen- und Speicherleistung, Bandbreite und Energiereserven anbetrifft. Mobiles Cloud Computing versucht diesen Einschränkungen zu begegnen, indem es mobilen Geräten die nahezu unbegrenzten Ressourcen der Cloud bereitstellt.
In Kooperation mit verschiedenen akademischen und industriellen Partnern – national und international.
 
 
Als weitere Ausgründung von HITeC wurde die „ConfTool GmbH“ von Harald Weinreich ins Leben gerufen. Die Firma vermarktet das Web-basierte Event- und Konferenzverwaltungssystem ConfTool, das zur Unterstützung der Organisation wissenschaftlicher Veranstaltungen dient und unter verschiedenen Lizenzen erhältlich ist.
In Kooperation mit HITeC und VSIS
 
 
Forschung und Entwicklung im Bereich Software Services sind für die zukünftige interaktive Gesellschaft in Europa von entscheidender Bedeutung. Ziel des europäischen Exzellenznetzwerks „S-Cube“ (http://www.s-cube-network.eu/) ist es daher, eine gemeinsame multidisziplinäre Forschungsgemeinschaft zu diesem Themenbereich zu etablieren.
In Kooperation mit 15 akademischen und industriellen Partnern in Europa

 

In diesem Projekt wird untersucht, wie die methodische Entwicklung sich selbst organisierender Systeme – von der Analyse der Anforderungen über das Design bis hin zu testbaren Spezifikation der beabsichtigten Systemdynamiken – unterstützt werden kann.
In Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg

 

Das Projekt „Distributed Environment for Mobility Aware Computing“ (DEMAC) beschäftigt sich mit dem konzeptuellen Entwurf und der Entwicklung einer allgemeinen Systeminfrastruktur zur Integration und Einbindung mobiler Geräte in verteilte Rechnerumgebungen.
In Kooperation mit Vertretern aus klein- und mittelständischen Unternehmen im Hamburger Raum

 

In dieser Kooperation werden zusammen mit dem Industriepartner Daimler AG moderne – d.h. insbesondere dynamische und flexible – Geschäftsprozesse so modelliert, simuliert, analysiert und ausgeführt, dass für sie wichtige Eigenschaften bereits vorab gesichert und die Prozesse selbst dann auch noch im laufenden Betrieb dynamisch, flexibel und zielorientiert an sich verändernde Umgebungsbedingungen angepasst werden können.
In Kooperation mit der Daimler AG

 

Zur Steuerung dezentral geplanter Aktivitäten (Geschäftsprozesse) – wie sie u.a. in der Logistik typischerweise vorkommen – eignen sich zentrale und damit meist auch relativ starre Ansätze und Verfahren nur sehr bedingt. Andererseits spielen gerade auch (teil-) autonome Geschäftsprozesse bei der Umsetzung der Geschäftsstrategie vieler Unternehmen eine wichtige Rolle.
In Kooperation mit verschiedenen akademischen und industriellen Partnern – national und international.

Intelligente Systeme

Beschreibung dieses Projektbereichs.

Das Ziel von ARGUS besteht darin, Cyber-Attacken automatisch zu erkennen, Unternehmen zu informieren, ohne diese dabei mit einer Vielzahl von Alarmen zu überfordern. Dazu kombiniert ARGUS verschiedene Sensordaten und bewertet diese in ihrem Zusammenspiel.
In Kooperation mit CYPP GmbH, Hamburg
 
 
In dem Kurzzeitprojekt wurde ein iteratives Lernverfahren entwickelt, sowie ein Clustering-Verfahren für funktionale Daten getestet, um bisher nicht erkannte Anomalien in Verschraubungsprozessen zu detektierenden.
In Kooperation mit Daimler AG, Hamburg
 
 
In diesem Projekt wurde ein Prototyp für die Analyse und Interpretation von Funkemissionsdaten weiterentwickelt, sowie eine Modellierungssprache für Kommunikationsstrukturen entworfen. Der Prototyp verbindet Clustering-Verfahren mit der modellbasierten Ermittlung von Kommunikationen.
In Kooperation mit Plath GmbH, Hamburg
 
 
Im Rahmen einer langfristigen Zusammenarbeit wurde encoway bei der Konzeption und Entwicklung des Softwaretools EngCon (Engineering & Configuration) und der Modellierung von Anwendungen unterstützt.
In Kooperation mit encoway GmbH, Bremen
 
 
Ein wesentliches Ziel des Co-Friend (Cognitive & Flexible learning system operating Robust Interpretation of Extended real scenes by multi-sensors Datafusion) Projekts ist es, die Serviceoperationen während einer Flugzeugabfertigung auf der Basis von mehreren Videoströmen zu erkennen, auf Basis von High-Level-Interpretationen.
In Kooperation mit:
Akka Toulouse, Universität Hamburg, University of Leeds, University of Reading, uvm.
 
 
Ziel des von der Eu­ro­päi­sche Union geförderten Pro­jektes „Ro­bust­ness by Au­to­no­mous Com­pe­tence Enhan­ce­ment“ (RACE) ist es einen intelligenten Ro­bo­ter zu ent­wi­ckeln, der in der Lage ist, Erfahrungen zu machen und daraus für zukünftige Situationen lernen kann.
In Kooperation mit:
University of Leeds, Universität Hamburg, Örebro University, Universität Osnabrück, Universidade de Averiro
 
 
Unterstützung von Hamburger Schulen bei der Behebung technischer Schwierigkeiten mit Computern oder Netzwerken sowie bei der Wartung der Geräte.
In Kooperation mit der Behörde für Bildung und Sport, Amt für Schule, Hochschule für Angewandte Wissenschaften
 
 
HamburgWissen Digital (HWD) bündelt die Informationsquellen zu Hamburgs Geschichte und Landeskunde im Internet. Im Projekt wird gemeinsam mit der Staatsbibliothek Hamburg ein bestehendes Portal erweitert, so dass Orientierung bei der Recherche in Literatur- und Faktendatenbanken, Volltexten, Karten, Bildmaterial, Biographien, Statistik, Dokumentationen von verschiedenen Institutionen Hamburgs ermöglicht wird.
In Kooperation mit der Staatsbibliothek Hamburg
 
 
In diesem Projekt wurde der Betriebsrat von Beiersdorf Shared Services (BSS) zum Thema Usability beraten. Typische Methoden, Aktivitäten und Arbeitsergebnisse des Usability Engineering wurden anschaulich vorgestellt.
In Kooperation mit dem Betriebsrat der Beiersdorf Shared Services GmbH
 
 
Ziel von Home Office 2.0 (HO2) ist die Unterstützung der arbeitsbedingten Kommunikation in einem häuslichen Umfeld, basierend auf der nahtlosen Integration sozialer Software.
In Kooperation mit der HAW und HUC Hamburg, der Signal-Iduna Gruppe, der Seamless interaction GbR und der Silipion GmbH

Softwaretechnik

Beschreibung dieses Projektbereichs.

Der Werkzeug & Material-Ansatz ist das zentrale Thema der überregionalen WAM-Workshops, die gemeinsam mit HITeC e.V. und der WPS GmbH veranstaltet und von WPS gefördert werden.

 

Im Berichtszeitraum hat sich die Kooperation mit der WPS weiter fruchtbar entwickelt. Die Firma hat sich auf Beratung, Entwurf und Realisierung von Anwendungs­projekten mit fortgeschrittener Objekttechnologie spezialisiert. Dazu kommen Ausbildung und Aufbau von Entwicklerteams in diesem Bereich.
In Kooperation mit WPS GmbH, Hamburg

 

Die in 2009 begonne Kooperation wurde im Berichtszeitraum fortgesetzt. Diese hat das Ziel, Studierende am Fachbereich Informatik praxisnah in fortgeschrittene Themen der Objektorientierten Softwareentwicklung und Innovative Software- Entwicklungsmethoden einzuführen.
In Kooperation mit blueCarat AG

 

Seit August 2010 forschen und entwickeln Studierende der Informatik und angelehnter Studiengänge bei der IT.UV. Neben dieser Kooperation finanzierte die IT.UV eine wissenschaftliche Mitarbeiterstelle am Fachbereich Informatik über 3 Jahre zur Anfertigung einer Doktorarbeit.
In Kooperation mit IT.UV Software GmbH

 

Christian Späh, Till Aust und Malte Sarnow haben ihre Firma InterfaceOne GmbH in 2009 gegründet. Alle drei sind ehemalige Studenten der Informatik bzw. Wirtschaftsinformatik der Universität Hamburg. HITeC unterstützte diese drei Absolventen in der Gründungsphase.

 

Das Deutsche Elektronen Synchrotron (DESY) ist eine Forschungseinrichtung, in der unter Verwendung von Beschleunigeranlagen an den Schwerpunkten Teilchenphysik und Photonenforschung gearbeitet wird.
In Kooperation mit Deutsches Elektronen Synchrotron, Fachbereich Informatik, Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften, Universität Hamburg, WPS GmbH
 
Seit vielen Jahren findet das OODACH-Treffen zu Themen der Softwaretechnik an wechselnden Orten statt. Teilnehmer kommen aus Österreich, der Schweiz und Deutschland vor allem aus dem Hochschul- und Forschungskontext. Am 18.-19.09.2014 waren HITeC, die Gruppe Softwarearchitektur und die WPS Gastgeber des Treffens, das in den Räumen der WPS stattfand.
 
Am 20./21. Juli 2011 fand die Jahrestagung der GI-Fachgruppe Software-Architektur in Hamburg statt. Im Fokus der Veranstaltung stand das Thema Design und Architektur von technischen Leitständen und die Frage, wie man akademische und praxisorientierte Ansätze zusammenführen kann.
 
 

Lernen mit neuen Medien

Beschreibung dieses Projektbereichs.

Die von HITeC mitentwickelte Open Source Software CommSy hat sich in 2008 zur meist genutzten Lehr- / Lernplattform an den Hamburger Hochschulen entwickelt.
In Kooperation mit Regionales Rechenzentrum der Universität Hamburg (RRZ), effective WEBWORK GmbH
 
Die von HITeC mitentwickelte Open Source Software CommSy ist die zentral eingesetzte, webbasiere Kooperationsplattform an den allgemeinbildenden, staatlichen Schulen in Hamburg.
In Kooperation mit der effective webwork GmbH
 
Weiterentwicklung einer web-basierten Softwareunterstützung für projektorientiertes Lernen.
In Kooperation mit MultiMedia-Studio (FB Erziehungswissenschaft, Uni Hamburg); CampusSource (eine Open Source-Initiative des MWF NRW) und dem Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

 

Logistik-Simulation

Beschreibung dieses Projektes.

Das Projekt GeneAL (Generische Architektur für Leitstände) hat zum Ziel einen heuristischer Ansatz zur Gangplanung mittels einer flexiblen und erweiterbaren Softwarearchitektur für Container-Leitstände zu entwickeln.
In Kooperation mit C1 WPS GmbH und der HHLA AG

 

In dieser Praxiskooperation wurde eine Simulationsstudie zur Analyse eines neuartigen Horizontalkrankonzepts für Containerterminals durchgeführt. Ziel sollte eine Abschätzung der Effizienz dieser neuen Transporttechnologie im Vergleich zu herkömmlichen Containertransportsystemen sein.
In Kooperation mit dem Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) in Bremerhaven, Salt Solutions GmbH in Dresden und dem Fachbereich Informatik der Universität Hamburg.

 

Wirtschaftsinformatik

Beschreibung dieses Projektes.

Gesamtziel des Vorhabens HALLO SME ist die zielgerichtete Integration von Organisationsberatungs- und Usability-Kompetenz in die Prozesse der Softwareentwicklung, -auswahl, -anpassung und -nutzung für kleine und mittlere Softwareanbieter und -nachfrager durch “Usability as a Service”-Leistungen. Vordergründig sollen aufgabenangemessene und anwenderfreundliche Gesamtprozesse gestaltet werden. Am Beispiel der Metropolregion Hamburg sollen Vorgehensmodelle und deren Institutionalisierung zur Usability-fokussierten Entwicklung, Anpassung, Auswahl und Nutzung betrieblicher Anwendungssoftware für herstellende und anwendende KMU in einem Kompetenzzentrum konzipiert, entwickelt und implementiert werden.

HALLO SME ist konsequent auf eine anwendungsnahe Forschung ausgelegt und zielt auf eine nachhaltige Ergebnisdiffusion ab.

 

Bisher war es für Unternehmen erforderlich, IT-Infrastruktur in Form von Hardware und Software zu kaufen. In den letzten Jahren wurden mit dem Cloud Computing als einer Form der bedarfsgerechten und flexiblen Nutzung von IT-Leistungen neue Wege beschritten. Teile der IT-Landschaft werden dabei von einem oder mehreren Anbietern als Dienst über das Internet bezogen und nicht mehr durch das Unternehmen selbst betrieben. Derzeit wird dem Cloud Computing großes Potenzial zugeschrieben, auch von Etablierung als Mainstream ist die Rede.

 

Das Konzept von Produkt-Dienstleistungssystemen – auch hybride Wertschöpfung genannt – basiert auf einem umfassenden Verständnis der zugrundeliegenden Produkt- und Dienstleistungskomponenten. Als strategische Management- instrumente werden oftmals Lebenszyklusmodelle zu Rate gezogen, da diese die Wertschöpfungspotenziale abbilden. Die Charakteristika von hybriden Produkten bedingen jedoch eine umfassende Erweiterung der bestehenden Modelle, um vor allem der Darstellung der Erlösplanung und Kostenstrukturen hybrider Leistungsbündel gerecht zu werden.

 

Web 2.0 bietet den KMU die Chance, durch den Einsatz neuer Technologien und Managementaspekte Innovationspotenziale verstärkt freizusetzen. Die Ziele des Projectes sind anwendernahe, standardisierte Entscheidungshilfen zu entwickeln, sowie die Entwicklung eines standardisierten Vorgehensmodells.

In Kooperation mit DIN Berlin, Universität Hamburg

 

Der Einsatz von Web 2.0 und Social Media im Gesundheitsbereich wird unter dem Begriff e-Health zusammengefasst, der Einsatz bei Krankenkassen und -versicherungen zur Kundenkommunikation ist kaum erforscht. Das Projekt hat zum Ziel, zu analysieren, welche Instrumente von Krankenkassen und -versicherungen eingesetzt werden.

In Kooperation mit PriceWaterhouse Coopers AG, Hamburg, der Norakademie, der Universiät Hamburg

 

Im Projektverlauf soll unter Einbeziehung von Stakeholdern aus der Industrie ein standardisiertes Vorgehen zur Ermittlung und Management von Lebenszykluskosten im Kontext der hybriden Wertschöpfung erarbeitet werden. Die Ergebnisse münden in eine DIN SPEC.
In Kooperation mit DIN, Berlin und der Universität Hamburg
 

 

HITeC übernahm die Co-Organisation und –Ausrichtung des „4th International Workshop on Enterprise Modelling and Information Systems Architectures – EMISA 2011“ an der Universität Hamburg im September 2011.

In Kooperation mit der MIN Fakultät der Universität Hamburg, der Gesellschaft für Informatik, der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg sowie der GI-SIG MoblS und der GI-SIG EMISA
 

 

Ziel des Projektes ist es, eine konsistente Erwartungshaltung bezüglich zu erbringender Dienstleistungen auf Seiten der Fachbereichsbibliotheken, sowie auf Seiten des Regionalen Rechenzentrums zu erreichen.

In Kooperation mit dem RRZ der Universität Hamburg
 

 

Servicekataloge stellen eine wesentliche Komponente für die erfolgreiche Durchführung von Outsourcing-Projekten dar. Für den Erfolg eines Outsourcing-Vorhabens ist insbesondere eine präzise Spezifikation der auszulagernden Leistungen notwendig.

 

 

Das Outsourcing wissensintensiver Dienstleistungen (KIBS: Knowledge-Intensive Business Services) bietet insbesondere für Klein- und Mittelunternehmen (KMU) die Möglichkeit, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und die vorhandenen Ressourcen und das Know-how im Sinne von Exzellenz einzusetzen.

 

 

In enger Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Informatik und insbesondere durch die engagierte Mitarbeit von vielen Studierenden der Informatik veranstaltet HITeC die Orientierungseinheit Informatik.

In Kooperation mit dem Fachbereich Informatik, Fachschaft Informatik

 

HITeC übernahm die Organisation der „International Conference on Energy-Aware High Performance Computing“ (ENA-HPC) im September 2010.

In Kooperation mit dem Deutschen Klimarechenzentrum GmbH und dem Fachbereich Informatik der Universität Hamburg

 

UpTech.Network ist eine Informationsplattform für die Technologieregion Nord­deutschland. Hier sollen die Akteure der im Norden ansässigen Technologie­branchen miteinander vernetzt werden.
In Kooperation mit CatCap GmbH; Innovationsstiftung Hamburg; MAZ LevelOne GmbH; Neuhaus Partners GmbH

 

In diesem Projekt soll der Stand des Business-IT-Managements in der Praxis durch eine Querschnittsstudie erhoben und in ein Referenzprozessmodell überführt werden. Prozessbereiche wie IT-Strategie, IT-Projektportfoliomanagement und Unternehmensarchitektur erhoben und insbesondere wird die Synchronisation und Input/Output- Beziehungen dieser Prozesse untersucht.
In Kooperation mit der Alfabet AG, Berlin und 20 Unternehmen aus der DACH-Region

 

In diesem Projekt soll die Arbeit der Verkehrsleitzentrale, der Nautischen Zentrale (NZ) der Hamburg Port Authority untersucht und weiterentwickelt werden. Kern ist die Untersuchung und innovative Weiterentwicklung der Mensch-Modell-Interaktion und ihrer Einbettung in Arbeitsprozesse.
In Kooperation mit der Universität Hamburg und der Hamburg Port Authority

 

Das Forschungsprojekt befasst sich mit der Entwicklung von domänenbezogenen Unternehmensarchitekturen für Kundenorganisationen und analysiert dieses Thema am Beispiel der Domäne des Bildungssektors.
In Kooperation der RDT – Ramcke Daten Technik GmbH und dem Fachbreich Informatik der Universität Hamburg

 

Das Projekt Datenbankbestandserhaltung (DBBE) ist ein Kooperationsprojekt zwischen HITeC und der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (SUB). Die DBBE soll für die SUB für längere Zeit das zentrale Instrument sein, mit dem die SUB ihre Desiderate, Aktivitäten und Dokumentation von Bestandserhaltungsmaßnahmen administriert.
In Kooperation mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
 

 

Im Projekt wird gemeinsam mit der Firma Uniique ein Prototyp entwickelt, der durch Automatisierung und Standardisierung dieser Geschäftsprozesse zu Kosteneinsparungen, größerer Flexibilität in der Prozessgestaltung und Qualitätsverbesserungen in der Datenverarbeitung bei diesen Unternehmen führt.
In Kooperation mit der Uniique AG, Hamburg
 

 

In Kooperation mit der Leuphana Universität

 

Mit dem Softwarewerkzeug DialogueMaps können unterschiedliche Sichtweisen auf ein Thema durch digitale Karten transparent gemacht werden.

In Kooperation mit der Medienstiftung Hamburg & Schleswig-Holstein

 

In Kooperation mit der Fachschaft Informatik der Universität Hamburg

 

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