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Anomaliedetektion in Verschraubungsprozessen

Zur Qualitätssicherung bei der Achsmontage werden Messdaten, die bei den Verschraubungsprozessen anfallen gespeichert. Ein Verschraubungsprozess kann Anomalien aufweisen, zum Beispiel bedingt durch Plastifizierungen oder dem Werkzeuggebrauch.

In dem Kurzzeitprojekt wurde ein iteratives Lernverfahren auf Basis von Bins entworfen und als erster Prototyp implementiert, weiterhin wurde ein Verfahren zum funktionalen Daten-Clustering angepasst,. Ziel des Projekt war es ohne weiteres Vorwissen über die vorhandenen Anlagen und Abläufe bisher nicht erkannte Anomalien zu detektierenden.

 

Kooperationspartner

  • DaimlerAG Hamburg

Mitarbeiter/innen

  • Dr. Lothar Hotz
  • Stephanie von Riegen

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